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Edith Piaf zum 50. Todestag

Dankbare ZuhörerInnen fand Marie-Christine Schwitzgöbel im “Dorfkrug” am 14.11.2013: Die berühmte französische Chansonnette Edith Piaf hatte rund 30 Gäste gelockt, die dem in leichtem Französisch gehaltenen Vortrag der Südfranzösin, die die Liebe ins Rheinland verschlagen hat, folgten. Von der Geburt bis zum Tode, der tatsächlich garnicht in Paris sich ereignete (obgleich dies später fälschlich von einem Arzt bestätigt wurde), sondern in einem kleinen Ort nahe Grasse an der Côte d’Azur, zog die Referentin die Lebenslinie der durchaus eigensinnigen, aber so unheimlich talentierten Musikerin. Ihr wechselndes Liebesleben, ihre Erkrankungen und ihre persönliche Verbundenheit zu den Damen des Rotlichtmilieus, die auch ihre Kindheit etwas geprägt hatten, waren Themen dieses überaus spannenden  Abends. Cercle francais-Leiterin Christa Schönefeld war mehr als zufrieden mit der Resonanz und die Besucher hatten am Ende des Vortrags viel Neues erfahren. (Foto: Udo Hennes, HA) (siehe auch Pressespiegel)